Schmale hohe Gläser mit verschiedenfarbiger Flüssigkeit, die einen langen bunte Schatten werfen

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Beiträge verschlagwortet mit Beziehungen

Kannst du dir trauen?
ZOYA und das Selbstvertrauen

Was war das für ein Blick? Was wolltest du mir damit sagen? Magst du mich? Oder nicht? War das, was ich gerade gesagt habe, irgendwie dumm? Das fühlt sich nicht gut an, in dieser Wohnung…keine Ahnung warum. Ich werde da lieber nicht einziehen. Ist das übertrieben? Eigentlich ist es doch eine schöne Wohnung. Ist das jetzt total daneben so wütend zu sein? Steigere ich mich da nur rein? Schließlich hat er sich doch entschuldigt.

Grenzen verbessern deine Beziehung
ZOYA und die Selbstbestimmung • Teil 2 / 2

„Du musst dich öffnen!“ – „Du baust Mauern um dich.“ – „Wir brauchen keine Grenzen, wir sind alle eins!“ Diese Sätze lese ich immer wieder und ich finde schrecklich. Könnte es nicht sein, dass wir gute Grunde für unsere Mauern haben? Und dass wir selbst entscheiden können, wann wir sie abbauen? Sobald wir uns wohlfühlen – ohne anmassende Aufforderungen. Aus Vertrauen und nicht aus Druck. Echte Verbindung statt Pseudo-Harmonie ist doch viel angenehmer, oder? Und eigene Grenzen zu schützen, ist dafür nicht nur nützlich, sondern sogar entscheidend. (Und übrigens nicht mal ein spiritueller Widerspruch. Aber dazu gleich mehr.)

Endlich deine Enttäuschung überwinden
ZOYA und die Chancen • Teil 2 / 4

„Du spinnst doch! Deine Erwartungen kann kein Mensch erfüllen.“ Tränen, Verzweiflung, laute Worte. Wohin jetzt mit den enttäuschten Erwartungen? Google hat sofort den passenden Ratschlag gefunden: Enttäuschung macht unglücklich. Und weil Enttäuschungen von unerfüllten Erwartungen kommen, sollte man lieber gar keine Erwartungen mehr haben. Ist das sinnvoll?

Grenzen setzen und stärker werden
ZOYA und die Selbstbestimmung • Teil 1 / 2

Frauen sind nicht gleichberechtigt. Auch in Deutschland nicht. Und das, obwohl wir auf eine sehr kraftvolle Frauenbewegung zurückblicken dürfen. Sie hat für eine fairere Gesellschaft viele Hürden zu Fall gebracht. Danke! Jetzt sind wir dran. Und es geht nicht nur darum, dass unsere Töchter, Nichten, Enkelinnen es besser haben. Sondern genauso um uns selbst und darum, dass wir alle es hier und heute besser haben. Sicherer, entspannter, freier – lebendiger.