Gefühle – Portrait von Frau mit geschlossenen Augen und Farbklecksen im Gesicht

Gefühle unterdrücken? Gefühle befreien!

ZOYA und die Emotionen
Weiterlesen...

Inhaltsverzeichnis

Gefühle unterdrücken als Selbstschutz

Du bist mega eifersüchtig, obwohl du eigentlich weißt, dass dein*e Partner*in dir treu ist.

Oder wütend, weil deine Chefin dir wieder nicht zuhört.

Oder traurig, weil dein*e Ex nichts mehr mit dir zu tun haben möchte.

Warum nicht einfach diese verdammten Gefühle unterdrücken? Ehrlich, warum nicht?

Es gibt – wie immer – sehr gute Gründe das zu tun. Z. B. diese beiden:

  1. Du sorgst dich um dich und deine Beziehungen. Weil du überzeugt bist, dass deine Gefühle dich zu unpassenden Handlungen verleiten. Vielleicht würde deine Wut alles zerstören? Oder du würdest am Ende noch als „hysterische Zicke“ gelten?
  2. Du hältst deine Gefühle nicht mehr aus. Zu groß, zu tief, zu stark, zu unerträglich.

Unterdrückte Gefühle bewahren dich dann vielleicht vor einer Trennung, einer Kündigung oder du ertrinkst nicht in unerträglicher Trauer. Ok! Als Notfalltrick reicht das erstmal.

Alle Menschen unterdrücken irgendwann in ihrem Leben mal ihre Gefühle. Das ist weder außergewöhnlich noch gleich ein großes Problem. Es ist eine Strategie zum Selbstschutz, wenn du gerade keine bessere hast. 😐

Es gibt allerdings ein Haken: Gefühle zu unterdrücken kostet dich was. Wenn du das langfristig, häufig und bei sehr wichtigen Themen in deinem Leben machst, dann hast du irgendwann doch ein großes Problem.

Lass uns mal sehen,

  1. welchen Preis du da genau zahlst und
  2. welche anderen Strategien zum Selbstschutz es sonst noch gibt. Spoiler: „Gefühle rauslassen“ ist es nicht. 🧐

Let’s go:

Gefühle – zwei Hände zählen Geldscheine ab

Symptome unterdrückter Gefühle

Körperliche Symptome

Gefühle chronisch zu unterdrücken hat körperliche Folgen. Verschiedene Studien haben vor allem einen Zusammenhang feststellen können:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen, insbesondere Bluthochdruck.

Individuell und auch kurzfristig kann aber noch vieles mehr auftreten:

  • Probleme mit dem Verdauungssystem, z. B. Bauchschmerzen oder Durchfall,
  • Kopfschmerzen und Migräne,
  • starke Anspannung v.a. in den Schultern, im Nacken und Kiefer,
  • Hautausschläge,
  • Erschöpfung,
  • usw.

Nur weil du ab und zu Gefühle unterdrückst, wirst du nicht automatisch todkrank. Ganz grundsätzlich kann aber jede Art von körperlichem Symptom mit unterdrückten Gefühlen zusammenhängen. Muss aber nicht! Vergiss bitte nicht, dich erstmal körperlich untersuchen zu lassen – manchmal ist es einfach nur ein blöder Infekt und hat keine anderen, tiefen Ursachen.

Darüber hinaus gibt es weitere Symptome unterdrückter Gefühle:

 

Psychische Symptome

Typisch sind

  • innere Leere und innere Taubheit,
  • Verlust der Verbindung zu dir selbst,
  • Schwierigkeiten alleine zu sein,
  • emotionale Überforderung und emotionale Ausbrüche (auch bei Kleinigkeiten),
  • Schwierigkeiten dich zu entscheiden,
  • Selbstzweifel,
  • Gedankenspiralen,
  • usw.

Wenn du ständig Gefühle unterdrückst, weitet sich das aus und verdichtet sich. Das wiederum kann verschiedenen Diagnosekriterien entsprechen, wie z. B. denen einer Depression. Aber wie gesagt: es kommt immer auf das Maß an!

Wie entstehen aber überhaupt solche Symptomen – nur weil man Gefühle unterdrückt? Und warum hat das so starke körperliche Auswirkungen?

Schmerz – Frau sitzt mit geschlossenen Augen leicht zurückgelehnt und hält sich die rechte Hand an die Stirn

Gefühle im Körper

Psyche, Körper, Geist, Gefühle – das ist nichts Getrenntes! Alles hängt fein abgestimmt zusammen. Nur wir Menschen haben die verhängnisvolle Angewohnheit, alles separat zu betrachten und dann nichts mehr zu verstehen…😜

Gefühle kann man als verkörperte Konzepte betrachten. Sie sind nicht etwa nur Reaktionen auf äußere Ereignisse. Gefühle enthalten

  • eine Vorhersage dessen, was wohl als nächstes in und mit deinem Körper passieren wird,
  • eine Einschätzung, wie sich das auf dein Wohlbefinden auswirken wird und
  • eine passende Handlungsempfehlung.

Dazu sind deine innere und äußere Wahrnehmung wichtig, genauso wie deine bisherigen Erfahrungen. Und dann steckt in so einem komplexen Gebilde noch ganz schön viel Kraft – schließlich sollen Emotionen dich außerdem dazu bewegen, etwas Bestimmtes zu tun! Wut passt z. B. gut zu einem Kampf oder Angst zu einer schnellen Flucht.

Ein Gefühl tritt also nicht zufällig auf, sondern ist im Gegenteil von deinem Körper inkl. Gehirn für einen bestimmten Zweck genau ausgewählt! Ich habe das in einem eigenen Artikel nochmal ausführlich beschrieben.

Andersherum bedeutet das: wenn du diese verkörperten Konzepte unterdrückst, wirkt sich das eben nicht nur auf ein unangenehmes Gefühl, sondern auch auf deinen Körper, deine Gedanken und dein restliches Leben aus!

So sieht das in der Praxis aus:

Gefühle – Person steht vorne übergebeugt und eingehüllt in weisses, feines Netz

Wie unterdrückt man Gefühle?

Wahrnehmung und Interpretationen ignorieren.

Wenn du ein Gefühl nachhaltig unterdrücken willst, reicht es nicht das komische „ich fühl mich so mies“ mal nicht so ernst zu nehmen. Je nachdem, wie wichtig dir das Nicht-Fühlen ist, musst du alles, was zu diesem Gefühl gehört, unterdrücken – das ganze komplexe Gebilde.  

Das heißt für ein Gefühl wie Eifersucht z. B.:

  1. das Herzklopfen, den Schweiß auf deiner Stirn, die leichte Gänsehaut im Nacken oder das flaue Ziehen im Magen,
  2. auch was direkt vor deinen Augen passiert, z. B. den Flirt zwischen deiner*m* Partner*in* und deiner Cousine,
  3. und deine Einschätzung von „meine Cousine ist attraktiver“ und „oh nein, vielleicht werde ich verlassen, das wird sich schrecklich überfordernd anfühlen“!

Das kriegst du hin, indem du das alles ignorierst bzw. betäubst. Die Möglichkeiten sind unendlich: von Alkohol bis Netflix!

Handlungen und Impulse stoppen.

Außerdem stoppst du gleichzeitig das, wofür ein Gefühl ausgewählt wurde: bestimmte Handlungen und Impulse.

Das kann z. B. so etwas sein wie weglaufen, um dich schlagen, etwas sagen oder dich ducken. In unserem Beispiel, wäre es vielleicht das Anschreien und Wegschubsen deiner Cousine.

Dafür stellt dein Körper eine Menge Energie bereit. Es geht ja um dein Wohlbefinden und du sollst gut für dich sorgen können. Dem etwas entgegenzuhalten braucht entsprechend viel Kraft. Deswegen ist es auch unglaublich anstrengend Gefühle zu unterdrücken. Es ist ein enormer Aufwand und du greifst damit tief in innere Prozesse ein!

Den Preis dafür zahlen – abstumpfen.

Auf Dauer hat das gravierende Folgen: Dann spürst du nicht nur das flaue Ziehen im Magen nicht. Du spürst den ganzen Magen nicht mehr. Genauso ist es mit deinem Kiefer, deinem Nacken oder deinen Hüftgelenken. Außer sie fangen an so weh zu tun, dass du es dann echt schwer noch ignorieren kannst…(was umgekehrt aber nicht heißt, das jeder Schmerz ein unterdrücktes Gefühl ist!).

Das gilt ebenso für deine restliche Wahrnehmung und deine Einschätzungen: du siehst nicht mehr so genau hin und schiebst schwierige Gedanken weg. Daraus kann sich die ursprüngliche Handlung bzw. der ursprüngliche Impuls sich nicht mehr entfalten. Vielmehr spürst du höchstens noch die Anstrengung, die du gegen die Kraft deiner Gefühle aufwendest. Sie sitzt dann z. B. in deinen steinhart verspannten Schultern und der ständigen Erschöpfung.

Gefühle – Rücken einer Frau, die sich in den Nacken fasst

Mehr als ein „nur ein Gefühl“: das Leben unterdrücken

Und das ist genau der Grund dafür, warum du nicht nur das bisschen Eifersucht nicht mehr fühlst, sondern dein ganzes Leben irgendwie trostlos wird: Du spürst dich selbst nicht mehr. Und deswegen hast du auch keine Grundlage mehr für Freude, Glück und Lebendigkeit. Ein Gefühl dauerhaft zu unterdrücken, bedeutet auch andere Gefühle zum Verschwinden zu bringen, die du eigentlich behalten wolltest.

So lebst du ein Leben, in dem du zwar funktionierst, aber wenig lebendig bist:

  • Du fühlst gar keine Gefühle mehr so richtig und alles ist ein bisschen betäubt.
  • Du explodierst plötzlich oder sagst Dinge, von denen du gar nicht mehr wusstest, dass sie dich beschäftigen.
  • Du bist zwar irgendwie zufrieden, aber auch immer irgendwie unzufrieden mit deinem Leben.
  • In bestimmten Situationen, bei bestimmten Themen oder Menschen treten immer starke körperliche Symptome auf, unter denen du leidest ohne sie einordnen zu können.
  • Du hast den Eindruck, an dir vorbei zu leben.
  • Dir fehlt innerlich der Bezug zu Themen, von denen du weißt, dass sie dich eigentlich berühren (würden).
  • usw.

Erkennst du dich darin an der ein oder anderen Stelle wieder?

Wie kann es überhaupt soweit kommen?

Gute Gründe, um Gefühle zu unterdrücken

Ich hatte ganz am Anfang ja schon mal festgestellt, dass es gute Gründe gibt, Gefühle zu unterdrücken. Das bedeutet: du machst das nicht eben mal zum Spaß oder weil du „emotional inkompetent“ bist.

Du unterdrückst Gefühle, weil es dir als die einzige sinnvolle und wirksame Methode erscheint, um zu Überleben! Lass dir also bitte nicht einreden, mit dir wäre irgendetwas nicht in Ordnung. Was ich damit meine, wird klarer, wenn wir uns mal ansehen, wie wir lernen Gefühle zu unterdrücken.

Wie wir lernen, mit Gefühlen umzugehen

Wenn wir auf die Welt kommen, sind wir komplett abhängige kleine Wesen: wenn sich niemand um uns kümmert, sterben wir. Genau in dieser Zeit, bis wir ein bisschen weniger abhängig sind, lernen wir, wie die Welt und speziell, wie Beziehungen funktionieren. Gleichzeitig bildet sich unser Nervensystem vollständig aus, unser Gehirn vernetzt sich stark und wir entwickeln unsere Gefühle.

Wie gut wir mit der Welt und unserem Leben klarkommen, hängt davon ab, wie sicher wir uns fühlen. Das tun wir nur, wenn wir gut versorgt werden – sowohl mit Nahrung u.Ä. als auch mit Zuneigung und Präsenz unserer Bezugspersonen. Durch sie lernen wir dann nämlich, das Herausforderungen nichts Schlimmes sind. Dass es sogar Spass machen kann, die eigene (innere) Kraft zu nutzen, um etwas zu erleben oder zu überwinden.

Für unsere Gefühle heißt das: wir lernen, dass Gefühle nichts Schlimmes sind und wie wir damit gut umgehen können.

Das ist der Idealfall. Und den gibt es leider selten.

Gefühle – Schwarzes, lächelndes Kind mit türkisem T-Shirt

Wie wir lernen, Gefühle zu unterdrücken

Stattdessen lernen wir sowas wie:

  • „wenn ich wütend bin, wendet man sich von mir ab“
  • „wenn ich traurig bin, lacht man mich aus“
  • „wenn ich ängstlich bin, nimmt man mich nicht ernst“
  • usw.

Da wir ja noch völlig abhängige kleine Wesen sind, ist das eine Katastrophe. Denn: wenn sich niemand um uns kümmert, sterben wir. Also probieren wir einiges aus und stellen fest: wenn niemand merkt, dass ich wütend, traurig, ängstlich etc. bin, ist alles in Ordnung.

Besonders gut funktioniert dieses Verstecken, wenn wir es auch selbst nicht mehr merken. Alles andere würde ja sowieso nur Überforderung bedeuten!

Das ist der Zeitpunkt, an dem wir lernen, dass es eine richtig gute Strategie sein kann, Gefühle zu unterdrücken. Und eine andere haben wir auch nicht. Also, ganz schön clever, uns so zu verhalten!

Jetzt könnte man meinen, es wäre einfach, das als erwachsene Person anders zu machen. Wir sind ja jetzt weniger abhängig, können selbst für uns sorgen usw..

Stimmt nicht ganz. Denn dazu müssten wir ja erstmal wissen, wie man sonst noch mit starken Gefühlen umgehen könnte. Tja…😬

Stattdessen bleibt es dabei: alles, was sich zu unangenehm anfühlt, muss schnell weg.

Neu mit Gefühlen umgehen zu lernen, ist eine Kunst. Man kann das lernen, aber es braucht etwas Zeit und Hingabe. Damit du schon mal anfangen kannst, habe ich dir zum Schluß noch drei wichtige Tipps zusammengestellt. Dabei – und auf deinem weiteren Weg – unterstütze ich dich außerdem sehr gerne persönlich!

Gefühle – Frau in schwarzen Top vor urbanem Hintergrund lächelt und hält sich Hände unter das Kinn

Unterdrückte Gefühle befreien

Nicht in die Vergangenheit analysieren.

Vielleicht hast du jetzt das Verlangen endlich mal „in dir aufzuräumen“. Herauszufinden, warum du genau was wieso unterdrückst bzw. unterdrückt hast. Dafür gibt es sogar ganze Therapierichtungen – z. B. die klassische Psychoanalyse. Aber ganz ehrlich: was hast du davon, wenn du weißt, dass du mit 3 1/2 deine Wut unterdrückt hast? Du musst nicht in irgendeinen imaginären dunklen Keller in dir steigen und da irgendetwas hoch holen.

Grobe biographische Zusammenhänge zu verstehen oder auch neu zu gestalten, kann sinnvoll sein, keine Frage. Das hilft dir unter anderem deine Lebensgeschichte einzuordnen. Um besser mit Gefühlen klarzukommen, ist das aber nicht der passende Zugang bzw. Zeitpunkt.

Zuerst ist es, meiner Erfahrung nach, viel wichtiger, mit deinen Gefühle im Hier und Jetzt umgehen zu lernen. Alles andere regelt dein Unbewusstes und dein Körper sowieso für dich – wenn du sie lässt.

Dahinter steckt eine ganz simple Einsicht: jeder Zustand, in dem du dich in der Gegenwart befindest, stellst du – bewusst oder unbewusst – in diesem Moment selbst her. Das heißt, wenn du deine Füße kaum spürst, dann gibt es jetzt Prozesse in deinem Körper und Gehirn, die einen einen Zustand hervorrufen, der dafür sorgt, dass du sie kaum spürst. Also geht es auch darum, jetzt festzustellen, wie du diesen Zustand ändern kannst!

Auftauen – unterdrückte Gefühle erkennen.

Wie kannst du wieder spüren, was du betäubt hast? Dein Körper ist der Weg! Fang an, jeden Millimeter, innen und außen, neu zu erspüren und kennenzulernen:

  • spüre ich meine Hände? Ok ja, die Fingerspitzen, aber das Daumengelenk, naja… – wie ist es mit den Armen, Schultern, Bauch, Beine, Füße, Becken?
  • woran merke ich, dass ich etwas nicht spüre? Wie spürt sich dieses Nichts an?
  • und was passiert, wenn ich das, was ich nicht spüre berühre, knete, kneife?

Hier fängt deine Reise zur Lebendigkeit an! Du brauchst dich, deinen Körper und deinen tiefen Atem. Keine Worte und keine Erinnerung. Emotionen sind im Kern körperlich!

Du musst deine Gefühle auch nicht „rauslassen“. Es geht darum sie zu befreien, indem du wieder spürst. Du kannst z. B. deine Wut im ganzen Körper als deine innere Kraft spüren und dich von ihr beleben lassen – und gleichzeitig mit klarem Geist ein sinnvolles Gespräch ohne „Wutanfall“ führen.

Und noch mein letzter wichtiger Tipp:

Deinen Gefühlen misstrauen.

Ja, du hast richtig gelesen. Gefühle sind ein Vorschlag – das heißt aber noch lange nicht, dass sie nützlich oder passend sind.

Erinnerst du dich noch an das obige Beispiel mit der Eifersucht – dein Herz klopft, du wirst links liegen gelassen und deine Cousine ist attraktiver als du? Andere Variante: Du hast einen Kaffee zu viel getrunken, darum das Herzklopfen. Und „der ganze Abend“, den du schon ignoriert wirst, besteht aus den letzten zehn Minuten – in denen dein*e* Partner*in sich von deiner Cousine gerade Tipps für einen romantischen Überraschungs-Urlaub für dich holt.

Ist da Eifersucht das passende Konzept? Bist du eifersüchtig oder einfach nur unruhig? Gibt es noch andere Möglichkeiten zu fühlen?

Gefühle sind in Einzelteile zerlegbar und veränderbar! Für den Anfang ist ihre Basis das Wichtigste: die Körperempfindung.

Also: in der nächsten schwierigen Situation, frage dich nicht „was fühle ich gerade?“, sondern „was spüre ich gerade?“. Mit Herzklopfen umzugehen ist viel einfacher als mit Eifersucht. Probier’s aus!

Du willst tiefer einsteigen und möchtest dir Begleitung auf deinem Weg schenken? Vereinbare einen Termin mit mir! Ich freue mich auf dich!

Unterdrückst du Gefühle? Welche Erfahrungen hast du gemacht? Hinterlasse mir gerne einen Kommentar – ich freue mich darauf, dir zu antworten. ✍🏻

Häufige Fragen

Quellen

  1. Mund, Marcus / Mitte, Kristin: The costs of repression: a meta-analysis on the relation between repressive coping and somatic diseases. Health Psychology, 31/5, 2012.
  2. Feldman Barrett, Lisa: How Emotions Are Made: The Secret Life of the Brain. 2018.

Vergiss nicht, mir ein paar Worte zu hinterlassen – ich freue mich darauf, dir zu antworten!

Wenn du mit mir arbeiten magst, vereinbare gerne einen Termin. Mit einer Nachricht erreichst du mich persönlich.

Lass uns leben,

Deine Anna